Interview in der Süddeutschen Zeitung zu Big Data

Unser CEO Alexander Thamm erklärt in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung die Herausforderungen von Big Data und wieso der ideale Datenmix der Schlüssel zum Erfolg ist. In dem Artikel verdeutlicht Alexander Thamm, dass heutzutage alles immer komplexer und optimierter werde und für die meisten ohne Daten-Technologien nicht mehr durchschaubar wäre.

Big Data als neuartiges Werkzeug

Dabei sieht unser CEO Big Data als ein neuartiges Werkzeug, das Firmen hilft, komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen und punktuelle Verbesserungen vorzunehmen. Um an relevante Daten zu gelangen, müssen Unternehmen eine klare Vorstellung davon haben, was sie genau verbessern wollen. Dies schafft die Grundlage für eine effiziente Datenanalyse. Aktuell werden vor allem in der Automobil-, Pharma- und Chemiebranche verschiedene Projekte mithilfe von geeigneten Datenanalysen profitabel umgesetzt.

Customer Journey als ein Ansatz von Big Data

Big Data Analytics kann beispielsweise für die Themen Customer Lifetime Value und Customer Journey eingesetzt werden. Hierzu ein Praxisbeispiel: Ein Automobilhersteller möchte wissen, wann der Kunde über einen Neukauf nachdenkt. Mit dieser konkreten Fragestellung erstellt die Alexander Thamm GmbH auf Basis von Diagnose- und Fahrzeugdaten ein Prognosemodell, das den Zeitpunkt des Wiederkaufs genauer vorhersagt, sodass irrtümliche Eingaben korrigiert und darauf aufbauend Marketingkampagnen effizienter umgesetzt werden können. Der Automobilhersteller profitiert de facto von einer Steigerung der Kundenloyalität. Weitere Beispiele und Informationen hierzu finden Sie in unserem Blogartikel zur Customer Journey.

Big Data als Chance sehen

Neben den zahlreichen Vorteilen von Big Data, sehen Kritiker unter anderem Gefahren in den Datenschutzbestimmungen. Aus diesem Grund empfiehlt Alexander Thamm: „Wir brauchen eine neue Datenschutzregel. Sie sollte schnell kommen, Ungewissheit hemmt Investitionen und dadurch Innovation.“ Außerdem sieht er eine große Gefahr in der Denkweise anderer bayrischer Unternehmen, die sich zu stark darauf fixieren, wie sich Kundendaten schnell zu Geld machen lassen.

Den richtigen Ansatz zur Durchführung von Big Data Projekten zu finden ist erfolgsentscheidend, aber auch extrem schwierig. Auch wenn das Bewusstsein für Big Data wächst, gibt es zu wenig Fachkräfte mit Erfahrung und keine ganzheitlichen Methoden oder Projektvorgehen, um die gewünschten Erfolge zu generieren. Deshalb bildet die Alexander Thamm GmbH Data Scientists im Rahmen eines 12-monatigen Trainee-Programms selber aus.

Den vollständigen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung finden Sie hier!

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