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#InsideAT – Unser neuer Senior Principal Data Strategist Pascal Hess

von | 9. November 2021 | [at] News

In unserer #InsideAT Serie stellen wir regelmäßig neue Mitarbeiter vor. Heute ist Pascal Hess an der Reihe. Er startet bei uns als Senior Principal Data Strategist. im Interview erzählt er uns, was ihn dazu getrieben hat, welchen Background er hat und wie er sein Leben neben der Arbeit am liebsten verbringt.

Welche Position übernimmst du bei [at]?

Ich bin in der Rolle eines Datenstrategen, d. h. ich beschäftige mich bei unseren Kunden mit allen strategischen Fragestellungen rund um die Mehrwerte von Daten. Von der Strategie über konkrete Maßnahmen im Rahmen von Data Management und Governance bis hin zu der Entwicklung von konkreten, datenbasierten Anwendungsfällen. Außerdem liefere ich als Experte einen fachlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Data Strategy Practice.

Wie bist du auf [at] aufmerksam geworden?

Ich kenne [at] seit 2013 von einer Zusammenarbeit mit meinem damaligen Arbeitgeber.

Wieso hast du dich für [at] entschieden?

Die wichtigsten Gründe waren der absolute Fokus auf Daten – das gibt es aus meiner Sicht im deutschsprachigen Raum kein zweites Mal – sowie das hohe Ansehen im Markt mit der dahinterstehenden Fachlichkeit. Auch die Entwicklung seit meinem ersten Kontakt in 2013 hat mich nachhaltig beeindruckt und ich werde alles dafür geben, einen positiven Teil dazu beizutragen.

Worauf freust du dich am meisten?

Auf alles. 😊 Natürlich auf die Arbeit rund um Daten in diesem starken Umfeld. Es gibt für mich kein spannenderes Thema.

Was hast du vorher gemacht?

Ich war lange im Bereich Data Science unterwegs, hatte mich aber immer auch viel mit strategischen Themen beschäftigt. Vor einigen Jahren war ein Artikel zum Thema Datenstrategie für mich der Aha-Moment: Da gibt es tatsächlich einen Ansatz, um das Thema ganzheitlich in den Organisationen aufzusetzen und die Herausforderungen, die mit Daten zusammenhängen, nachhaltig zu lösen. Ich habe mich daraufhin entsprechend umorientiert und für meinen damaligen Arbeitgeber ein Beratungsportfolio erfolgreich aufgebaut.  

Wo bist du geboren und aufgewachsen?

Ich bin ein Münchner Kindl, minus den Dialekt.

Was machst du in deiner Freizeit?

Neben den Klassikern wie Skifahren, Radeln und Fotografieren, bin ich quasi ein Indiana Jones des Wintersports – ich beschäftige mich viel mit verlassenen Skigebieten und den Geschichten dazu, insbesondere rund um München und in den USA. Bis heute gibt es viele Relikte aus den Hochzeiten des Wintersports der Siebziger und Achtziger– teilweise stehen noch ganze Skilifte in den Wäldern und rosten vor sich hin.

Was war dein bisher liebstes Reiseziel und wohin möchtest du auf jeden Fall noch reisen?

Die USA stehen sich ganz weit oben, da wir in den letzten 15 Jahren alle 50 Staaten bereist und viele Freunde gefunden haben. Insbesondere Hawaii und Vermont sind für uns klassische Sehnsuchtsorte. Das Pendant hier in Europa wäre Irland – super nette Menschen und tolle Landschaften. Was die Liste der Wunschziele betrifft, so ist diese (leider) sehr lang: Iran, Japan, Brasilien – um nur einige Beispiele zu nennen. Man wird sehen, wie sich das in Zukunft mit dem Klimawandel, der politischen Lage und der aktuellen oder ggf. auch zukünftigen Pandemie noch alles realisieren lassen wird.

Was war als Kind dein Traumberuf?

Tramfahrer

Was ist dein Lieblingsfilm? / Lieblingsserie?

Da gibt es nicht den einen Film, aber Paterson von Jim Jarmusch oder auch Lost in Translation von Sofia Coppola gefallen mir richtig gut.

Was sind deine drei wichtigsten Arbeitsutensilien?

Mein Kopf, das Projektteam und gute Vorbereitung.

Welches Buch hast du als letztes gelesen?

Nichts als die Welt. Ein Sachbuch mit gesammelten Reportagen aus 2.500 Jahren.

Auf was könntest du im Reisekoffer auf keinen Fall verzichten?

Es muss immer genügend Ersatz dabei sein, egal ob Anzug, Hemd oder Hose. Es passiert einem genau ein einziges Mal, dass das obligatorische Schokoladenherz einer ehemaligen deutschen Airline vor einem Kundentermin in einer hellen Hose geschmolzen ist, und man dann keinen Ersatz dabeihat. Vielleicht das klassische Beratertrauma. 😀

Was war früher dein liebstes Schulfach?

Achtung Klischee, aber es war tatsächlich Mathe.

Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Für den perfekten Moment beim Skifahren. Am frühen Morgen in den Bergen, Kaiserwetter, und dann die erste Abfahrt des Tages – unbezahlbar.

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