[at] setzt auf die Zukunft des mobilen Arbeitens

von | 14. April 2022 | [at] News

Alexander Thamm geht mit der Zeit und führt ein hybrides Arbeitsmodell ein. Damit reagiert [at] einerseits auf die Erfahrungen mit der Covid-19-Pandemie und andererseits auf die Herausforderungen im Wettbewerb um die besten Talente.

Bei [at] wird Vertrauenskultur gelebt

Die im Zuge der Corona-Pandemie gesetzlich eingeführte Homeoffice-Pflicht wurde im März aufgehoben. Viele Unternehmen stehen nun vor der Entscheidung, ob sie ihre Mitarbeiter:innen zurück ins Büro beordern oder ob sie ihnen auch weiterhin das Arbeiten von zuhause ermöglichen. Anders gefragt: Wie wollen Unternehmen die Zukunft des Arbeitens gestalten? 
 
Für Arbeitnehmer:innen ist diese Frage bereits klar beantwortet: Eine Umfrage des Digitalverbands BITKOM zeigt eindeutig, dass eine überwältigende Mehrheit, nahezu 90 Prozent, auch in Zukunft zumindest teilweise mobil arbeiten will.  

Bei [at] wird diese Grundsatzfrage nun auch im Sinne der Mitarbeiterschaft geregelt: „Wir setzen voll auf mobiles Arbeiten. Wir hatten auch vor der Pandemie bereits ein flexibles Arbeitsmodell auf Vertrauensbasis. Das Auslaufen der Homeoffice-Pflicht haben wir nun genutzt, dies auch in unseren Arbeitsverträgen entsprechend zu regeln. Ich bin absolut von den Vorteilen eines hybriden Arbeitsmodells überzeugt. Unternehmen, die diesen Schritt nicht mitgehen, werden es in Zukunft schwer haben, die besten Mitarbeiter zu finden“, so Gründer & CEO Alexander Thamm.  

Das Zauberwort heißt Vertrauen! In unserer Unternehmenskultur setzen wir auf Selbstverantwortung und wir vertrauen darauf, dass unsere Mitarbeiter:innen immer ihr Bestes geben – über das Wo und Wann dürfen und sollen sie selbst entscheiden!“

Alexander Thamm, Gründer und Geschäftsführer Alexander Thamm GmbH

Der Rahmen für diesen Entscheidungsspielraum ergibt sich dabei durch die Abstimmung mit dem Team sowie durch die Anforderungen von Kundenprojekten.

Im ‚War for Talents‘ setzt [at] auf hybrides Arbeiten

Knapp zwei Jahre lang waren Unternehmen durch die Covid-19-Pandemie gezwungen, ihren Beschäftigten die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen. Für viele eine Herausforderung – technisch wie kulturell. Einige haben die Chance genutzt, neue Modelle in der Praxis auszuprobieren. Auch Arbeitnehmer:innen haben die Erfahrungen aus der Pandemie verarbeitet und entsprechende Wünsche und Erwartungen. Dies zeigt sich am großen Zuspruch für mobiles Arbeiten.

Dementsprechend gewinnt das Thema mobiles Arbeiten auch bei der Personalgewinnung an Relevanz. Vor dem Hintergrund des vielzitierten ‚War for Talents‘ betont Chief People Officer Franziska Schropp: „Wir wachsen rasant und suchen die besten Talente. Ob sie in einer Großstadt an einem unserer Standorte wohnen oder in einem winzigen Dorf hoch in den Bergen, spielt für uns keine Rolle.“

„Uns ist es wichtig, ein familienfreundliches Unternehmen zu sein, das auf individuelle Wünsche eingehen kann. Wir wollen unseren Mitarbeiter:innen maximale Flexibilität ermöglichen und haben daher das hybride Arbeitsmodell bei uns nun auch vertraglich fixiert.“

Franziska Schropp, Chief People Officer Alexander Thamm GmbH

Die größte Herausforderung sieht Franziska in der Bewahrung der Unternehmenskultur und der Förderung von Teamgeist innerhalb einer dezentral aufgestellten Mannschaft: „Um die Mitarbeiterbindung ortsunabhängig zu stärken, haben wir zahlreiche Maßnahmen eingeführt, um unseren Kolleg:innen Orte der Begegnung und des Austauschs zu bieten – online wie offline.“ Neben klassischen vor-Ort-Events in den einzelnen Standorten, bietet [at] regelmäßige remote Coffee Calls zu aktuellen Themen, virtuelle Team- und Firmenevents sowie virtuelle Feiern.  

[at] ausgezeichnet als eines der innovativsten und wachstumsstärksten Unternehmen Bayerns

[at] gehört zu den aktuell am schnellsten wachsenden Unternehmen. Nicht nur in Bayern – hier wurde [at] zuletzt vom bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Award BAYERNS BEST 50 ausgezeichnet. Den Preis erhalten besonders wachstumsstarke Mittelständler, die in den letzten Jahren die Zahl ihrer Mitarbeiter und ihren Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten. Über 8.000 Unternehmen wurden zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen, die besten 50 wurden mit dem begehrten ‚Bayerischen Wachstumslöwen‘ geehrt.

Bis 2023 will [at] von heute 250 auf 500 Mitarbeiter:innen wachsen. Neben den bestehenden Standorten in München, Berlin, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und Köln sind Neueröffnungen in Österreich und der Schweiz geplant. Aktuell sucht [at] standortübergreifend über 120 neue Kolleg:innen – Tendenz steigend.   

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